Kulturpartnerschaft mit Bayern 2

Seit September 2010 besteht eine Kulturpartnerschaft zwischen dem Bayerischen Rundfunk - Bayern 2 und der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg.

Gedenkveranstaltung in Flossenbürg

Dienstag, 9. November 2010
13.30 Uhr, KZ-Gedenkstätte, Kapelle »Jesus im Kerker«

Die DGB-Jugend erinnert mit einer Gedenkveranstaltung in der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg an das Novemberpogrom. 

»Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 markierte den Übergang von der Diskriminierung und Ausgrenzung der Jüdinnen und Juden zur systematischen Verfolgung, die in den Holocaust mündete ...«

Internationale EDV-Konferenz

Kooperation via Internet - Möglichkeiten web-basierter Zusammenarbeit

Häftlingsnummernbücher in der Ausstellung der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg (Foto: Stefan Aigner)

28. und 29. Oktober 2010
Weiden i.d. Opf. (Max-Reger-Halle)

Gemeinsame Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Geschichte und EDV (AGE) und des Workshops „Digitalisierung von Opferdaten der NS-Zeit“

Veranstaltet von der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg                          

» Programm

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Eröffnung der Dauerausstellung "was bleibt - Nachwirkungen des Konzentrationslagers Flossenbürg"

Ausstellungsraum (Foto: Baldauf & Baldauf)

Sonntag, 10. Oktober 2010, 13.00 Uhr
KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

» Pressemeldung


Ausstellungseröffnung
13.00 Uhr, Veranstaltungszelt

Begrüßung: Karl Freller Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten

Grußwort: Dr. Ingeborg Berggreen-Merkel Abteilungsleiterin beim Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Ansprache: Dr. Andrzej Kunert Sekretär des Rates zur Bewahrung des Gedenkens an Kampf und Martyrium

Zur Ausstellung: Dr. Jörg Skriebeleit Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

anschließend geführte Begehung der Ausstellung

                  

Podiumsgespräch „was bleibt – Eine kritische Bilanz"
15.30 Uhr, Veranstaltungszelt

Dr. Rachel Salamander Publizistin

Dr. Ludwig Spaenle Staatsminister für Unterricht und Kultus des Freistaates Bayern

Dr. Jack Terry Psychoanalytiker und Überlebender des KZ Flossenbürg

Prof. Dr. Robert Traba Direktor des Zentrums für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften

Moderation: Sybille Giel Bayerischer Rundfunk

anschließend Empfang


Vorabbesichtigung der neuen Dauerausstellung

Donnerstag, 7. Oktober 2010, 11.00 Uhr

Presse-Vetreter haben die Möglichkeit, die neue Ausstellung "was bleibt - Nachwirkungen des Konzentrationslagers Flossenbürg" vor der offiziellen Eröffnung zu besichtigen.


Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer des Freistaates Sachsen am 21. September 2010

Die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg  lädt am 21. September 2010 zu einer ganztägigen Fortbildung ein. Die Veranstaltung richtet sich an alle Lehrerinnen und Lehrer der Fächer Geschichte, Deutsch, Ethik, Religion und Gemeinschaftskunde des Freistaates Sachsen. 

Führung "Was SS-Dokumente über die Häftlinge im Konzentrationslager verraten"

Sonntag, 5. September 2010, 14 Uhr

Gedenkstättenmitarbeiter Johannes Ibel (Häftlingsdatenbank) gibt mit dieser kostenlosen Führung interessante Einblicke in die Dokumentationsmethoden der SS im Konzentrationslager Flossenbürg.


Treffpunkt: Vor dem Ausstellungsgebäude (ehemalige Wäscherei)


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