Eröffnung der Dauerausstellung "was bleibt - Nachwirkungen des Konzentrationslagers Flossenbürg"

Ausstellungsraum (Foto: Baldauf & Baldauf)

Sonntag, 10. Oktober 2010, 13.00 Uhr
KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

» Pressemeldung


Ausstellungseröffnung
13.00 Uhr, Veranstaltungszelt

Begrüßung: Karl Freller Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten

Grußwort: Dr. Ingeborg Berggreen-Merkel Abteilungsleiterin beim Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Ansprache: Dr. Andrzej Kunert Sekretär des Rates zur Bewahrung des Gedenkens an Kampf und Martyrium

Zur Ausstellung: Dr. Jörg Skriebeleit Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

anschließend geführte Begehung der Ausstellung

                  

Podiumsgespräch „was bleibt – Eine kritische Bilanz"
15.30 Uhr, Veranstaltungszelt

Dr. Rachel Salamander Publizistin

Dr. Ludwig Spaenle Staatsminister für Unterricht und Kultus des Freistaates Bayern

Dr. Jack Terry Psychoanalytiker und Überlebender des KZ Flossenbürg

Prof. Dr. Robert Traba Direktor des Zentrums für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften

Moderation: Sybille Giel Bayerischer Rundfunk

anschließend Empfang


Vorabbesichtigung der neuen Dauerausstellung

Donnerstag, 7. Oktober 2010, 11.00 Uhr

Presse-Vetreter haben die Möglichkeit, die neue Ausstellung "was bleibt - Nachwirkungen des Konzentrationslagers Flossenbürg" vor der offiziellen Eröffnung zu besichtigen.


Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer des Freistaates Sachsen am 21. September 2010

Die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg  lädt am 21. September 2010 zu einer ganztägigen Fortbildung ein. Die Veranstaltung richtet sich an alle Lehrerinnen und Lehrer der Fächer Geschichte, Deutsch, Ethik, Religion und Gemeinschaftskunde des Freistaates Sachsen. 

Führung "Was SS-Dokumente über die Häftlinge im Konzentrationslager verraten"

Sonntag, 5. September 2010, 14 Uhr

Gedenkstättenmitarbeiter Johannes Ibel (Häftlingsdatenbank) gibt mit dieser kostenlosen Führung interessante Einblicke in die Dokumentationsmethoden der SS im Konzentrationslager Flossenbürg.


Treffpunkt: Vor dem Ausstellungsgebäude (ehemalige Wäscherei)


Sonderausstellung

"Zukunft will verantwortet werden. 
Dietrich Bonhoeffer 1906-1945"

21. März bis 17. September 2010
Täglich 9-17 Uhr

im ehemaligen Arrestbau der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

 
» Plakat (pdf 392 KB)


Themenrundgang zu Dietrich Bonhoeffer

Begleitend zur Sonderausstellung "Zukunft will verantwortet werden – Dietrich Bonhoeffer 1906-1945" bietet die Gedenkstätte Flossenbürg einen Themenrundgang zu Dietrich Bonhoeffer an.

Gedenkgottesdienst für Studienrat Georg Maus (1888-1945)

11. Juli 2010, 9.00 Uhr, Kapelle »Jesus im Kerker« in der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

Der Gedenkgottesdienst erinnert an das weniger bekannte Mitglied der Bekennenden Kirche, Georg Maus, dem eine kritische Bemerkung über Propagandaminister Joseph Goebbels während seines Religionsunterrichts zum Verhängnis wurde. Nach seiner Verhaftung starb er auf dem Transport in das KZ Dachau. Vor 50 Jahren, im Juli 1960, wurden seine sterblichen Überreste auf den Ehrenfriedhof im ehemaligen Konzentrationslager Flossenbürg umgebettet.

Neben Ansprachen von Ortspfarrer Herbert Sörgel, Oberkirchenrat Udo Hahn (Hannover) und Pfarrer Dr. Klaus Loscher (Bayreuth) wird auch die Enkelin von Georg Maus – Sybille Maus – ein Grußwort sprechen.


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