Film "Deckname Cor – Das dramatische Leben von Max Windmüller"

Mittwoch, 23. März 2011, 21:05 Uhr auf ARTE
Wdh.: Dienstag, 29. März 2011, 11.00 Uhr, ARTE
DokuDrama, 90 Min.

Deutschland 1933. Die jüdische Familie aus Emden geht ins Exil nach Holland. Max Windmüller geht in den Widerstand. Er ist ständig in Frankreich, Holland und Belgien unterwegs: gefälschte Papiere verteilen, Personen schmuggeln. Die Gruppe rettet auf diese Weise mehr als 500 Menschen das Leben. Im Sommer 1944 wird er verraten und in das KZ Buchenwald eingeliefert. Kurz vor Kriegsende wird er auf einem Todesmarsch aus dem KZ Flossenbürg von einem Wachmann erschossen.

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Rundfunksendung "Die dunklen Jahre des Hauses Wittelsbach"

Die Verfolgung des bayerischen Königshauses im Dritten Reich

Von Thomas Muggenthaler

Sonntag, 20. März 2011, 12.05 Uhr auf Bayern 2

Erstmals sprechen Herzog Franz von Bayern und seine drei Geschwister ausführlich über die Zeit, als sie als "Sippenhäftlinge" mit ihrer Familie in den Konzentrationslagern Sachsenhausen, Flossenbürg und Dachau inhaftiert waren.

Für das KZ Flossenbürg werden jetzt diese ehemaligen „Sippenhäftlinge“ in den Focus gerückt. Mit Grauen berichten sie über die Zeit in Flossenbürg, als sie direkt im Lager untergebracht waren.

» Sendung nachhören als podcast.


Lesung "Verbrechen Liebe"

Das Landestheater Oberpfalz lädt in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg zu einer Lesung mit anschließendem Gespräch ein. 

Präsentiert wird das Buch "Verbrechen Liebe" vom Autor Thomas Muggenthaler (BR) unter Beteiligung von Dr. Jörg Skriebeleit (Leiter der Gedenkstätte).

Termin: Samstag, den 19. März 2011, um 20 Uhr

Ort: Regionalbibliothek Weiden (Scheibenstr. 7)

» Flyer (bmp 828 KB)


Happurg und Hersbruck - ein fast vergessenes KZ?

Gesprächsrunde über Perspektiven für einen schwierigen Erinnerungsort

Montag, den 28. Februar 2011, um 18.30 Uhr

Nürnberg, Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände.

Teilnehmer und weitere Informationen finden Sie hier.


Symposium des Deutschen Historischen Museums

Im Rahmen des Symposiums Geschichtsbilder im Museum: Konstruktion - Vermittlung - Wahrnehmung des Deutschen Historischen Museums in Berlin wird der Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, Dr. Jörg Skriebeleit, einen Vortrag mit dem Titel Geschichtswahrnehmung und Gedenken. KZ-Gedenkstätten als Museen - Museen in KZ-Gedenkstätten halten.

Termin: Samstag, 26. Februar 2011, um 10.30 Uhr

Veranstaltungsort: Deutsches Historisches Museum, Zeughauskino, Unter den Linden 2, 10117 Berlin

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Filmpräsentation und Zeitzeugengespräch "Die zwei Leben des Jack Terry"

Mittwoch, 19. Januar 2011, 17.30 Uhr
Berlin, Auswärtiges Amt, Europasaal

"What will happen when we are gone? - Was wird passieren, wenn es uns nicht mehr gibt?" Diese Frage stellt sich Jack Terry, 80 Jahre alt, Holocaust-Überlebender. Er ist getrieben von der Sorge, dass die Geschichte über das Gedenken an die Opfer hinweg geht, dass der Massenmord Nazi-Deutschands an den Juden irgendwann zu einer Fußnote in der Weltgeschichte wird.

Ein Film von Karsten Deventer und Wolfgang Kramer

Sendetermin der Dokumentation „Die zwei Leben des Jack Terry“ in ZDFneo ist Freitag, 21. Januar 2011, 21.45 Uhr.

Wdh.: Mittwoch, 26. Januar 2011, 0.35 Uhr (Nacht zum 27. Januar) – ZDF
Wdh.: Montag, 31. Januar 2011, 21.00 Uhr – ZDFinfokanal

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Ausstellungseröffnung

Donnerstag, den 27. Januar 2011, 19.00 Uhr
Nürnberg, Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände

Rückkehr.

Gemälde und Skulpturen von Vittore Bocchetta

Eine Ausstellung der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg in Kooperation mit dem Freundeskreis Vittore Bocchetta NON DIMENTICARE e.V. und dem Neuen Museum Nürnberg

» Einladung (pdf 214 KB)

Vittore Bocchetta, geboren 1918 in Verona, wurde als italienischer Widerstandskämpfer von den Nationalsozialisten 1944 in das KZ Flossenbürg, später nach Hersbruck deportiert. Seine Erfahrungen verarbeitete Bocchetta Jahrzehnte danach in Zeichnungen, Ölgemälden und Skulpturen.


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