
- Zeughaus Berlin, Schlüterhof (Foto: DHM)
20. Mai 2010, 18.00 Uhr
Berlin, Deutsches Historisches Museum
Zeughaus, Schlüterhof, Unter den Linden 2
Präsentation der Neukonzeption
der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg
Gestaltungsentwürfe für das Außengelände und die neue Dauerausstellung
»was bleibt – Nachwirkungen des Konzentrationslagers Flossenbürg«
im Rahmen der Veranstaltung:
»Das deutsche Beispiel: Geschichte als Ressource unserer kulturellen und politischen Orientierung«
» Flyer (pdf 1 MB)
18.00 Uhr:
18.50 Uhr:
Begrüßung:
Prof. Dr. Hans Ottomeyer
Präsident der Stiftung Deutsches Historisches Museum
anschließend:
Flossenbürg als Paradigma von Gedenkstättenkultur:
Die Neukonzeption der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg
Einführung:
Karl Freller, MdL
Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten
Präsentation:
Dr. Jörg Skriebeleit
Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg
Prof. Uli Schwarz
Universität der Künste, Berlin
Gestaltung der Ausstellung
(Büro Bertron.Schwarz.Frey)
A.W. Faust
Außengestaltung
(Büro Sinai, Berlin)
Das deutsche Beispiel:
Geschichte als Ressource unserer kulturellen und
politischen Orientierung
Einführung:
Dr. Rachel Salamander
Herausgeberin der „Literarischen Welt“
Vortrag:
Dr. Ludwig Spaenle, MdL
Bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus
Vorsitzender der Kultusminister-
konferenz der Länder
anschließend Empfang



