Außenlager Hof-Moschendorf

3. September 1944 bis 14. April 1945

Häftlinge

Etwa 100 Häftlinge aus Deutschland, Polen, Russland und zehn weiteren Nationen, darunter ein Jude.

Zwangsarbeit und Unterbringung

Reparatur von Waffen (SS-Beute) für das SS-Hauptzeugamt in einer stillgelegten Porzellanfabrik, in der die Häftlinge auch untergebracht sind. Verpflegung und Arbeitsbedingungen sind laut Aussagen der Häftlinge wesentlich besser als im Hauptlager.

Bewachung

Kommandoführer Ludwig Bauer und SS-Männer

Todesopfer

Vier Tote.

Auflösung / Kriegsende

Bei der Auflösung des Lagers kann ein großer Teil der Häftlinge fliehen. Von den etwa 60 verbliebenen Häftlingen kommen 42 in Dachau an.

Heutige Gedenkzeichen

Keine.