Außenlager Reuth

12. Januar 1945 bis 22. April 1945

Häftlinge

Sieben deutsche und niederländische Zeugen Jehovas.

Zwangsarbeit und Unterbringung

Ab Januar 1945 arbeiten die »Bibelforscher«-Häftlinge in Reuth bei Erbendorf bei der Bäckerei Paul Röthgen, die das KZ Flossenbürg mit Brot beliefert. Die Gefangenen sind in zwei Dachzimmern der Bäckerei untergebracht. Die Haftbedingungen sind deutlich besser als im Hauptlager.

Bewachung

Ein älterer SS-Mann.

Todesopfer

Im Außenlager Reuth gab es keine Todesfälle.

Auflösung / Kriegsende

Am 22. April 1945 werden die Häftlinge von amerikanischen Einheiten befreit.

Heutige Gedenkzeichen

Keine.