Private Fotos von Häftlingen des KZ Flossenbürg
(KZ-Gedenkstätte Flossenbürg oder Privatbesitz)

Die meis­ten Häft­lin­ge wer­den we­gen ih­rer Her­kunft in­haf­tiert. Die na­tio­nal­so­zia­lis­ti­sche Ras­sen­leh­re er­klärt Ju­den so­wie An­ge­hö­ri­ge an­de­rer Völ­ker und Eth­ni­en zu »Un­ter­men­schen«. Vie­le wer­den we­gen ih­rer po­li­ti­schen Über­zeu­gung ver­folgt, weil sie das Re­gime kri­ti­siert oder Wi­der­stand ge­leis­tet ha­ben. An­de­re wer­den we­gen ih­res Glau­bens ein­ge­wie­sen oder weil sie nach der herr­schen­den Ideo­lo­gie an­geb­lich den »ge­sun­den Volks­kör­per« be­dro­hen.

100.000 Men­schen aus 47 Na­tio­nen sind Häft­lin­ge im Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger Flos­sen­bürg oder in ei­nem sei­ner Au­ßen­la­ger: 84.000 Män­ner, 16.000 Frau­en und so­gar Kin­der. Hin­ter den Zah­len ste­hen ein­zel­ne Schick­sa­le. Wer sind die­se Ge­fan­ge­nen? Wa­rum sind sie hier? Und was wird aus ih­nen?

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