11.10.2010 · www.oberpfalz.tv

Neue Dauerausstellung eröffnet

"Was bleibt. Nachwirkungen des Konzentrationslagers Flossenbürg". So heißt die neue Dauerausstellung der KZ-Gedenkstätte, die jetzt feierlich eröffnet worden ist. Mit dem Ausstellungskonzept gehen die Verantwortlichen neue Wege. Es soll keine Erfolgsbilanz deutscher Erinnerungskultur sein, so KZ-Gedenkstättenleiter Dr. Jörg Skriebeleit. Ganz im Gegenteil sollen hier die vielfachen Brüche im Umgang mit dem Erbe eines Konzentrationslagers gezeigt werden. Entlang eines Zeitstrahls von 1945 bis in die Jetzt-Zeit wird die Erinnerungsgeschichte des KZs Flossenbürg dokumentiert. Objekte, auch von ehemaligen Häftlingen, stellen diffizil Bezüge her. Die Dauerausstellung sowie das ehemalige Lagergelände kann täglich von 09:00 bis 17:00 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.

» Sehen Sie das OTV-Magazin (7:02 min)


10.10.2010 · www.welt.de

Provokantes in Flossenbürg

Neue Dauerausstellung in der KZ-Gedenkstätte

Von Peter Issig

Ein amerikanisches Nummernschild, eine Karre aus einem Oberpfälzer Steinbruch. Mit der Autonummer "KZ 15071" fuhr ein Überlebender des Konzentrationslagers durch New York, es sind die Zahlen seiner Häftlingsnummer. Die Räder der Lore waren eigentlich für das Kampfflugzeug Me 109 bestimmt, dessen Teile von Zwangsarbeitern in Flossenbürg hergestellt wurden. Diese Gegenstände werden neben anderen Exponaten in den Vitrinen der neuen Dauerausstellung der KZ-Gedenkstätte in Flossenbürg präsentiert.

Lesen Sie mehr.


09.10.2010 · www.sueddeutsche.de

Wir sind dagestanden wie immer

Die neue Dauerausstellung des ehemaligen KZ Flossenbürg repräsentiert exemplarisch deutsche Erinnerungsgeschichte

"Weibliche Häftlinge während eines Luftangriffs im Außenlager Nürnberg": Figurengruppe der KZ-Überlebenden Magda Watts (Foto: Baldauf & Baldauf)

Ein besonders seltsames deutsches Wort heißt Vergangenheitsbewältigung. Es steht für die schwierige Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und den damit verbundenen Verbrechen. Von einer "Bewältigung" im Sinne von Einsicht, Sühne und fruchtbarer Erinnerung konnte aber lange Zeit eher selten gesprochen werden.

Der ganze Artikel von Robert Probst steht im Online-Archiv der Süddeutschen Zeitung


08.10.2010 · www.br-online.de

Dauerausstellung in Flossenbürg

Von Überlebenden und Tätern nach 1945

Im KZ Flossenbürg töteten die Nazis 30.000 Häftlinge. Nach der Befreiung des Konzentrationslagers durch amerikanische Soldaten lebten in dem Ort in der Oberpfalz sowohl frühere Aufseher der SS, als auch ehemalige Insassen.

Lesen Sie mehr


07.10.2010 · www.nordbayern.de

Flossenbürg und die Zeit nach 1945

Neue Dauerausstellung in der KZ-Gedenkstätte

FLOSSENBÜRG – Die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg widmet sich in einer neuen Ausstellung der Geschichte des Lagers seit 1945. Die Schau mit dem Titel “was bleibt - Nachwirkungen des Konzentrationslagers Flossenbürg“ beleuchtet, was an dem Ort nationalsozialistischer Verbrechen seit der Befreiung vor 65 Jahren geschehen ist.

Lesen Sie den ganzen Artikel.


07.10.2010 · www.sueddeutsche.de

Schweigen, lügen, verdrängen

Von Helmut Zeller

Lange Jahre haben Dachau und Flossenbürg versucht, ihre Vergangenheit als KZ-Standorte auszublenden - in der Oberpfalz wird dies jetzt in einer provozierenden Ausstellung dokumentiert.

Lesen Sie mehr.


04.10.2010 · www.br-online.de

Die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg: Vom Stigma zum Standortfaktor

Bayern 2 - Nahaufnahme
Radiosendung: Mittwoch, 6. Oktober 2010, 15.30 Uhr und 22.30 Uhr (Wdh.)

Von Thomas Muggenthaler

Im Frühjahr 1938 wurden die ersten Häftlinge in das KZ Flossenbürg in der Oberpfalz gebracht. Die Internierten arbeiteten in der Folgezeit vor allem in Steinbrüchen und der Rüstungsindustrie. Die Gedenkstätte des KZ eröffnet nun eine neue Dauerausstellung - mit ungewöhnlichem Schwerpunkt.

Lesen Sie mehr im Vorbericht oder
hören Sie die ganze Sendung im Podcast (30 min)


News 169 bis 175 von 209
 
Suche