25.07.2012 · Bayerisches Fernsehen

Gedenken an KZ-Opfer

Fernsehbeitrag zum Feierlichen Gedenkakt am 22. Juli in der Rundschau des Bayerischen Fernsehens

Sehen Sie den Beitrag hier.

16.07.2012 · Bayern 2

Die Schatten der Vergangenheit

Wie eine Recherche ein Dorf mit einem NS-Verbrechen konfrontiert.

Ein amerikanischer Soldat fand 1945 in einem der SS-Häuser im soeben befreiten KZ Flossenbürg Fotos, die er als Souvenirs mit in die USA nahm und in ein Album klebte. Bei den Recherchen zur neuen Dauerausstellung in der KZ-Gedenkstätte kamen diese Aufnahmen aus den USA wieder zurück. Seit 2007 hängt diese Fotoserie nun in Flossenbürg. Die Fotos dokumentieren die Exekution eines polnischen Zwangsarbeiters durch ein Hinrichtungskommando des KZ Flossenbürg auf dem Land und sie sorgen in ganz Deutschland für Aufsehen, weil es sonst keine Fotos dieser Art gibt.

Thomas Muggenthaler begab sich auf Spurensuche und wurde fündig. Die Spur führt nach Michelsneukirchen, in ein beschauliches Dorf im Landkreis Cham. Hier wurde unter der Regie der Gestapo Regensburg am 19. April 1941 Julian Majka hingerichtet. Sein „Verbrechen“: Eine Liebesbeziehung mit einem deutschen Mädchen, das von ihm schwanger war.

Thomas Muggenthaler fand den Tatort und schaltete das Landeskriminalamt ein. Er suchte Zeitzeugen und musste feststellen, dass über den Tod von Julian Majka nicht gern geredet wird in Michelsneukirchen. Ein Thema ist der Tod des damals 28- jährigen allerdings in Polen. Dort lebt seine Tochter, die bereits auf der Welt war, als ihr Vater er nach Deutschland kam.

Den Podcast der Sendung finden Sie hier zum nachhören.


15.05.2012 · Bayerisches Fernsehen

Dunkle Vergangenheit - Verbrechen an Zwangsarbeitern in der Oberpfalz

Ein Beitrag des Bayerischen Fernsehens

Ein unrühmliches Kapitel des Dritten Reiches ist der Einsatz von Zwangsarbeitern. Viele von ihnen wurden aus nichtigen Gründen hingerichtet. Durch die Recherchen des Regensburger Journalisten Thomas Muggenthaler kommen diese Fälle jetzt wieder ans Licht.


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26.04.2012 · www.otv.de

Beitrag zur Eröffnung der Ausstellung "GENERATIONEN. KZ-Überlebende und die, die nach ihnen kommen."

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06.02.2012 · globe-m.de

„Jene fünf verdammten Jahre“

So bezeichnet Vittore Bocchetta seine Zeit in den deutschen Konzentrationslagern Flossenbürg und Hersbruck. Erst Mitte der 1980er Jahre schreibt der heute 93-Jährige Sprachwissenschaftler seine Autobiografie. Seine Erfahrungen in der Welt der Lager hält er aber auch in zahlreichen Zeichnungen fest.

Neben dem künstlerischen Wert hat sein Werk eine unschätzbare Bedeutung als Zeitdokument: Manches, was in Flossenbürg und Hersbruck geschah, ist nur in Bocchettas Zeichnungen überliefert. Doch Bocchetta ist nicht nur Vertreter der „KZ-Kunst“, seine Themen sind von allgemeinmenschlicher, zeitloser Gültigkeit. Die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg zeigt nun eine Auswahl seines Gesamtwerks.

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30.01.2012 · www.oberpfalznetz.de

Auch "rechtes Auge" öffnen

Gedenken an NS-Opfer: Vizepräsident des Zentralrats der Juden kritisiert Sicherheitsbehörden

Weiden. (mte) Eindrucksvoll erinnerten Schüler beim Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus an das schrecklichste Kapitel deutscher Geschichte. Sie begingen am Freitag mit rund 250 Gästen den zentralen Festakt Bayerns im Elly-Heuss-Gymnasium Weiden.

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28.01.2012 · www.mittelbayerische.de

Weltweit wird der Holocaustopfer gedacht

Marcel Reich-Ranicki sprach im Bundestag und in Weiden erinnerten Schüler der Region an die Befreiung von Auschwitz.

Berlin/Flossenbürg. Eindringlich und erschütternd hat der Literaturkritiker und Holocaust-Überlebende Marcel Reich-Ranicki im Bundestag von der Deportation der Juden aus dem Warschauer Ghetto berichtet. Zum 67. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz erzählte der Überlebende am Freitag, wie die SS im Juli 1942 die „Umsiedlung“ anordnete. Am 27. Januar wird weltweit der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Am selben Tag nahm der Neonazi-Untersuchungsausschuss des Bundestages in Berlin seine Arbeit auf. Er soll mögliche Pannen der Sicherheitsbehörden bei den jüngsten Neonazi-Morden aufklären.

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