10.04.2019 · Donaukurier

"Ein blanker Fleck der Firmengeschichte"

KZ-Gedenkstättenleiter Jörg Skriebeleit über die historische Schuld des Airbus-Vorgängers Messerschmitt

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09.04.2019 · Oberpfalz TV

Flossenbürg: Andacht zum Todestag Dietrich Bonhoeffers

Heuer jährt sich Dietrich Bonhoeffers Todestag zum 74. Mal. Der evangelische Theologe leistete zu Zeiten des Nationalsozialismus in Deutschland Widerstand gegen Ungerechtigkeit und Gleichschaltung. 1943 wurde er inhaftiert und schließlich zwei Jahre später nach Flossenbürg deportiert. Am 9. April 1945 wurde Dietrich Bonhoeffer dort erhängt. Anlässlich seines Todestages hat sich die evangelische Jugend des Dekanats Weiden mit dem Leben des Widerstandskämpfers auseinandergesetzt.

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06.04.2019 · BR-Rundschau

NS-Opfergruppen: Streit um Anerkennung

Grüne und FDP haben im Bundestag beantragt, zwei weitere Gruppen als NS-Opfer anzuerkennen: Die Menschen, denen die Nazis das Etikett "asozial" und "Berufsverbrecher" angehängt hatten. Vor allem CDU und CSU lehnen das ab, die SPD sucht nach Kompromissen.

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06.04.2019 · BR24

Nazi-Opfergruppe? Kaum Chancen für "Berufsverbrecher"

Juden, Kommunisten, Homosexuelle - sie alle sind offiziell als NS-Opfergruppen anerkannt. Das gilt nicht für Opfer, die von den Nazis als "asozial" oder "Berufsverbrecher" abgestempelt und ins KZ gesteckt wurden.

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05.04.2019 · Der neue Tag

Die irdische Filiale der Hölle

Venanzio Gibillini, ein Schlosser aus Mailand, war 19 Jahre alt, als er ins Konzentrationslager Flossenbürg deportiert wurde. Seine Erinnerungen sind jetzt als Buch in deutscher Sprache erschienen, übersetzt von Friedrich Peterhans.

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21.03.2019 · Automobilwoche

Neue Medien-Station im Audi-Museum: Audi gibt ehemaligen NS-Zwangsarbeitern eine Stimme

Eine Medien-Station im Audi-Museum in Ingolstadt dokumentiert Erlebnisse von Opfern des Nationalsozialismus, die bei der ehemaligen Auto Union AG gegen ihren Willen zur Arbeit gezwungen wurden.

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20.03.2019 · BR 24

Museum in Ingolstadt: Audi erinnert an Zwangsarbeiter

Automobilbauer Audi stellt sich 74 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges einem dunklen Kapitel der eigenen Geschichte. Das Vorgängerunternehmen beschäftigte Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge für die Produktion von Panzermotoren und Torpedos.

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