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Öffentlicher Themenrundgang: Die Außenlager des KZ Flossenbürg

22.11.2020, 15:00 Uhr

Das KZ Flossenbürg entwickelt sich ab 1942 zur Verwaltungszentrale eines weit verzweigten Netzes von fast 80 Außenlagern in Bayern, Sachsen und der heutigen Tschechischen Republik. Die Flossenbürger Kommandantur setzt die Häftlinge in Firmen und SS-Einrichtungen ein. Dort leisten sie vor allem in der Rüstungsindustrie und auf Großbaustellen Zwangsarbeit. Die Arbeitsbedingungen und Überlebenschancen der Häftlinge in den verschiedenen Außenlagern unterscheiden sich extrem voneinander. Der Rundgang gibt einen Einblick in das System der Flossenbürger Außenlager.

Sicherheits- und Hygienebestimmungen

Aufgrund der aktuellen Richtlinien der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung gelten für die Teilnahme an Rundgängen zu Ihrem Schutz bis auf Weiteres folgende Vorschriften:

  • Rundgänge können lediglich im Außenbereich erfolgen. Führungen durch die Ausstellungsgebäude müssen bis auf Weiteres entfallen.
  • Während des Rundgangs besteht für alle Teilnehmer*in eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.
  • Wir bitten Sie, zu anderen Besucher*innen einen Mindestabstands von 1,5 Metern einzuhalten.
  • Gemäß der Verordnung zur Kontaktpersonenermittlung weisen wir Sie daraufhin, dass wir vor Beginn des Rundgangs verpflichtet sind, Ihre Personalien zu erfassen. Ihre personenbezogenen Daten werden ausschließlich zu diesem Zweck erfasst, vier Wochen aufbewahrt und lediglich auf Anfrage der zuständigen Gesundheitsbehörde an diese weitergegeben. Bitte finden Sie sich deshalb etwa 15 Minuten vor Beginn am Treffpunkt ein.


Wissenswert

Kostenlose Teilnahme

Treffpunkt: vor der ehemaligen Lagerwäscherei

  • Häftlingsbereich des Außenlagers in Rabstein (heute Rabštejn, Tschechien) 1944. Privatbesitz