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Öffentlicher Themenrundgang: Sonderhäftlinge im KZ Flossenbürg

25.10.2020, 15:00 Uhr

Über 70 sogenannte Sonderhäftlinge aus etwa 15 Ländern sind im KZ Flossenbürg inhaftiert: Widerstandskämpfer, Agenten des Britischen Geheimdienstes, hochrangige Kriegsgefangene sowie Regimegegner aus Militär, Kirche und Adel. Die SS exekutiert mindestens 22 von ihnen. Im Rundgang werden Einzelschicksale und Haftbedingungen der Sonderhäftlinge beleuchtet.

Sicherheits- und Hygienebestimmungen

Aufgrund der aktuellen Richtlinien der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung gelten für die Teilnahme an Rundgängen zu Ihrem Schutz bis auf Weiteres folgende Vorschriften:

  • Rundgänge können lediglich im Außenbereich erfolgen. Führungen durch die Ausstellungsgebäude müssen bis auf Weiteres entfallen.
  • Während des Rundgangs besteht für alle Teilnehmer*in eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.
  • Wir bitten Sie, zu anderen Besucher*innen einen Mindestabstands von 1,5 Metern einzuhalten.
  • Gemäß der Verordnung zur Kontaktpersonenermittlung weisen wir Sie daraufhin, dass wir vor Beginn des Rundgangs verpflichtet sind, Ihre Personalien zu erfassen. Ihre personenbezogenen Daten werden ausschließlich zu diesem Zweck erfasst, vier Wochen aufbewahrt und lediglich auf Anfrage der zuständigen Gesundheitsbehörde an diese weitergegeben. Bitte finden Sie sich deshalb etwa 15 Minuten vor Beginn am Treffpunkt ein.

Wissenswert

Kostenlose Teilnahme

Treffpunkt: vor der ehemaligen Lagerwäscherei

  • Der Hof des Arrestbaus kurz nach der Befreiung des Lagers. Die SS sperrt Sonderhäftlinge meist in Zellen des Arrestbaus. Dort werden mehr als tausend Menschen ermordet, US Army Signal Corps, National Archives, Washington D.C.