28.01.2012 · www.mittelbayerische.de

Weltweit wird der Holocaustopfer gedacht

Marcel Reich-Ranicki sprach im Bundestag und in Weiden erinnerten Schüler der Region an die Befreiung von Auschwitz.

Berlin/Flossenbürg. Eindringlich und erschütternd hat der Literaturkritiker und Holocaust-Überlebende Marcel Reich-Ranicki im Bundestag von der Deportation der Juden aus dem Warschauer Ghetto berichtet. Zum 67. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz erzählte der Überlebende am Freitag, wie die SS im Juli 1942 die „Umsiedlung“ anordnete. Am 27. Januar wird weltweit der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Am selben Tag nahm der Neonazi-Untersuchungsausschuss des Bundestages in Berlin seine Arbeit auf. Er soll mögliche Pannen der Sicherheitsbehörden bei den jüngsten Neonazi-Morden aufklären.

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27.01.2012 · www.br.de

KZ-Gedenkstätte erinnert an Vittore Bocchetta

Der italienische Maler und ehemalige KZ-Häftling Vittore Bocchetta steht im Zentrum einer Ausstellung in der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg in der Oberpfalz.

Bis einschließlich 13. April werden Ölgemälde und Zeichnungen gezeigt, in denen sich Bocchetta auch mit seinen Erfahrungen in der Lagerhaft auseinandersetzt. Der heute 93 Jahre alte Bocchetta war als Widerstandskämpfer 1944 bis 1945 im Konzentrationslager Flossenbürg und später im Außenlager Hersbruck inhaftier. Nach dem Krieg lebte er mehr als 40 Jahre lang in Amerika und kehrte erst 1992 nach Italien zurück.

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26.01.2012 · www.oberpfalznetz.de

Kunst als Erinnerung an "fünf verdammte Jahre"

Ausstellung "Rückkehr - Gemälde, Skulpturen und Zeichnungen von Vittore Bocchetta" in Flossenbürg

© KZ-Gedenkstätte Flossenbürg / Foto: Bernhard Neumann

Jeder zweite Häftling hat die mörderischen Bedingungen im Flossenbürger Außenlager Hersbruck nicht überlebt. Professor Vittore Bocchetta, von Herbst 1944 bis April 1945 dort inhaftiert, überlebte mit viel Glück und hat 40 Jahre nach seiner Rettung in 24 Zeichnungen das festgehalten, was in seiner Erinnerung unauslöschlich haftet. Der Sprachwissenschaftler hat als Maler und Bildhauer Erfahrungen aus den "fünf verdammten Jahren" des Widerstandes und der Verfolgung verarbeitet. Jetzt ist er mit 93 Jahren nach Flossenbürg zurückgekehrt, um selbst die Ausstellung seiner Werke in der KZ-Gedenkstätte zu eröffnen.

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01.12.2011 · hsozkult.geschichte.hu-berlin.de

Rezension des Katalogs zur Dauerausstellung "was bleibt - Nachwirkungen des Konzentrationslagers Flossenbürg"

von Cornelia Siebeck

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08.11.2011 · Bayerisches Fernsehen

Auszeichnung für Thomas Muggenthaler

BR-Journalist erhält die Bayerische Denkmalschutzmedaille

Für sein herausragendes Engagement und seine journalistische Arbeit, vor allem bei der Aufarbeitung der Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers Flossenbürg, wurde Thomas Muggenthaler mit der Bayerischen Denkmalschutzmedaille geehrt.


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04.11.2011 · oberpfalz.tv

Verleihung des Bayerischen Museumspreises 2011

Rainer Fürhaupter, Dr. Jörg Skriebeleit und Prof. Dr. Detlef Hoffmann (v.l.) (Foto: Stefan Heigl)

Am Donnerstag den 4. November 2011 wurde der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg der Bayerische Museumspreis verliehen. Die Versicherungskammer Bayern, vertreten durch Rainer Fürhaupter, würdigte mit dem Preis die beiden innovativen Dauerausstellungen der Gedenkstätte.

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05.10.2011 · n-land.de

Vorstellung des Dokumentationsprojektes "Gedenken an das KZ-Außenlager Hersbruck"

Der renommierte Ausstellungsgestalter Prof. Ulrich Schwarz präsentierte am 4. Oktober zusammen mit Gedenkstättenleiter Dr. Jörg Skriebeleit und dem Außenlagerbeauftragten der Stiftung Bayerische Gedenkstätten Ulrich Fritz den Entwurf eines Erinnerungskonzepts für das ehemaligen Außenlager des Konzentrationslagers Flossenbürg.

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